Dein Willkommensgeschenk

Prompts, die ab heute für dich arbeiten.

Eine handverlesene Sammlung für alle, die dabei sind. Kein Fachchinesisch, keine geheimen Formeln. Jeder Prompt ist so gebaut, dass er sofort funktioniert: Ziel rein, Kontext dazu, und die KI fragt selbst nach, wo ihr etwas fehlt. Kopieren, in ChatGPT, Claude oder Gemini einsetzen, ausprobieren.

So gehst du vor: Prompt aufklappen, mit einem Klick kopieren, in dein KI-Tool einfügen und deine echten Angaben ergänzen. Manche Prompts, etwa der Monatsabschluss, lassen sich später zu einem festen Skill oder kleinen Agenten ausbauen, den du nur noch mit Zahlen fütterst. Wie das geht, zeigen wir in den Trainings.

Beruflich

Monatsabschluss: deine Zahlen in Klartext

Wirf deine wichtigsten Finanzkennzahlen ein und bekomm eine ehrliche Einordnung plus den einen Fokus für den nächsten Monat, statt einer Zahlenwüste.

Tipp: Einmal am Monatsende. Als Skill oder Agent hinterlegst du die Fragen fix und wirfst nur noch die Zahlen ein.
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Du bist mein Finanz-Sparringspartner für den Monatsabschluss meines Unternehmens. Ich gebe dir gleich die wichtigsten Zahlen. Deine Aufgabe: die Lage klar einordnen und mir helfen, die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Bevor du loslegst, stell mir die fünf Fragen, deren Antworten deine Analyse am meisten verbessern (zum Beispiel Branche, Vergleichszeitraum, wichtigste Kennzahlen, aktuelle Ziele, offene Sorgen).

Wenn ich geantwortet habe, liefere:
1. Ein Management-Summary in drei Sätzen: Wie war der Monat wirklich?
2. Die wichtigsten KPIs als kleine Tabelle: Ist, Vormonat, Vorjahr, Trend.
3. Drei Dinge, die dir positiv auffallen, und drei, die ich im Auge behalten sollte.
4. Eine konkrete Empfehlung: Worauf sollte ich mich nächsten Monat fokussieren?

Sprich Klartext, keine Beraterfloskeln. Wenn dir Zahlen fehlen, um eine Aussage zu machen, sag mir welche.
Beruflich

Feedback-Gespräch vorbereiten

Fair, klar und wertschätzend die schwierigen Punkte ansprechen. Du bekommst eine Gesprächsstruktur und Formulierungen, die beschreiben statt zu urteilen.

Tipp: Ein, zwei Tage vor dem Gespräch. Danach die Formulierungen einmal laut üben.
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Du hilfst mir, mich auf ein Feedback-Gespräch vorzubereiten, das ich demnächst führe. Ich will fair, klar und wertschätzend sein und trotzdem die schwierigen Punkte ansprechen.

Stell mir zuerst die Fragen, die du brauchst: Mit wem führe ich das Gespräch, in welcher Rolle, was lief gut, was nicht, was ist mein Ziel für das Gespräch und wie ist die Beziehung aktuell?

Dann gib mir:
1. Eine Struktur fürs Gespräch: Einstieg, Anerkennung, kritische Punkte, gemeinsame Lösung, Abschluss.
2. Für jeden kritischen Punkt eine Formulierung, die konkret bleibt und beschreibt statt zu urteilen (Beobachtung statt Vorwurf).
3. Zwei, drei Fragen, mit denen ich mein Gegenüber einbeziehe statt zu belehren.
4. Einen Hinweis, worauf ich bei meiner eigenen Haltung achten sollte.

Ton: menschlich, direkt, ohne Weichspüler und ohne Härte.
Beruflich

Meeting-Agenda, die etwas bringt

Aus deinem Ziel wird eine straffe Agenda mit Zeitboxen und klaren Beschlüssen. Damit aus dem Termin kein Kaffeekränzchen wird.

Tipp: Vor dem Versenden der Einladung ausfüllen und die Agenda gleich mitschicken.
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Ich habe bald ein Meeting und will, dass es etwas bringt. Hilf mir, eine straffe Agenda zu bauen.

Frag mich zuerst: Was ist das Ziel, also welche Entscheidung oder welches Ergebnis am Ende? Wer ist dabei? Wie viel Zeit haben wir? Was muss vorher gelesen sein?

Dann liefere:
1. Ein Ziel in einem Satz, das ich zu Beginn vorlesen kann.
2. Eine Agenda mit Zeitboxen, je Punkt: Thema, Ziel des Punkts, wer führt.
3. Drei Fragen, die das Meeting voranbringen, statt es zu zerreden.
4. Einen Vorschlag, was am Ende festgehalten wird: Beschluss, wer macht was bis wann.

Halte es kurz. Ein Meeting ohne Ziel ist ein Kaffeekränzchen.
Beruflich

Aus Notizen ein sauberes Protokoll

Wirf deine Meeting-Notizen oder ein Transkript ein und erhalte Beschlüsse und Action-Items mit Verantwortlichen, ohne erfundene Inhalte.

Tipp: Direkt nach dem Meeting einwerfen, solange alles frisch ist.
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Ich gebe dir gleich meine Notizen oder ein Transkript aus einem Meeting. Mach daraus ein sauberes, knappes Protokoll.

Struktur:
1. Kontext in zwei Zeilen: Anlass, Datum, Teilnehmende (soweit erkennbar).
2. Beschlüsse: was wurde entschieden (nur echte Entscheidungen, keine Diskussion).
3. Action-Items als Tabelle: Aufgabe, verantwortlich, bis wann.
4. Offene Punkte, die noch geklärt werden müssen.

Erfinde nichts. Wenn etwas unklar ist oder eine Zuständigkeit fehlt, markiere es mit [unklar] statt zu raten.

Hier sind meine Notizen:
[NOTIZEN EINFÜGEN]
Beruflich

Heikle Kundenmail deeskalieren

Eine ärgerliche Nachricht ruhig und lösungsorientiert beantworten. Du bekommst zwei Varianten, eine wärmere und eine sachlichere.

Tipp: Nie im ersten Ärger antworten. Erst hier durchlaufen, dann nochmal drüberlesen.
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Ich muss auf eine heikle Nachricht von einem Kunden antworten und will deeskalieren statt Öl ins Feuer zu giessen.

Frag mich zuerst: Was ist passiert, was will der Kunde, was kann ich anbieten (und was nicht), wie ist die Beziehung, und welchen Ton pflege ich normalerweise?

Dann schreib mir eine Antwort, die:
1. Das Anliegen ernst nimmt und kurz Verständnis zeigt, ohne mich unnötig kleinzumachen.
2. Klar sagt, was ich tue oder anbiete und was nicht geht.
3. Einen konkreten nächsten Schritt vorschlägt.
4. Sachlich und freundlich bleibt, auch wenn die Nachricht des Kunden es nicht war.

Gib mir zwei Varianten: eine wärmere und eine sachlichere.

Hier ist die Nachricht des Kunden:
[NACHRICHT EINFÜGEN]
Beruflich

Angebot, das den Nutzen zeigt

Aus Stichworten wird ein Angebot, das beim Kunden ankommt: Nutzen statt Leistungsliste, klar im Preis, mit einem konkreten nächsten Schritt.

Tipp: Danach überfliegen und in deiner Sprache glätten, damit es nach dir klingt.
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Aus meinen Stichworten soll ein professionelles Angebot werden, das den Nutzen für den Kunden in den Vordergrund stellt, nicht nur eine Leistungsliste.

Frag mich, was dir fehlt: Kunde und Ausgangslage, was ich anbiete, Umfang, Preis oder Preismodell, Zeitrahmen, und was diesem Kunden besonders wichtig ist.

Dann liefere:
1. Einen kurzen Einstieg, der zeigt, dass ich das Problem des Kunden verstanden habe.
2. Die Leistung, formuliert als Nutzen (was der Kunde davon hat), nicht als Fachjargon.
3. Umfang und Preis, transparent und ohne Verwirrung.
4. Einen klaren nächsten Schritt.

Ton: selbstbewusst, ehrlich, ohne Marktschreierei.

Hier meine Stichworte:
[STICHWORTE EINFÜGEN]
Beruflich

Einen Ablauf zum Weitergeben dokumentieren

Beschreib einen Arbeitsablauf in eigenen Worten, erhalte eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, die auch jemand Neues ohne Rückfragen ausführen kann.

Tipp: Ideal für alles, was du regelmässig machst und irgendwann abgeben willst.
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Ich will einen Arbeitsablauf so dokumentieren, dass ihn auch jemand Neues ohne Rückfragen ausführen kann. Ich beschreibe dir den Ablauf in eigenen Worten, du machst eine klare Anleitung daraus.

Frag mich zuerst, falls unklar: Für wen ist die Anleitung, welches Vorwissen darf ich voraussetzen, und womit startet und endet der Prozess?

Dann liefere:
1. Einen Titel und ein Ziel in einem Satz: was am Ende erreicht ist.
2. Die Schritte nummeriert, je Schritt eine Handlung, aktiv formuliert.
3. Wo nötig einen Hinweis auf Werkzeug, Zugang oder Vorlage.
4. Eine kurze Liste "Häufige Fehler" und wie man sie vermeidet.

Halte die Sprache einfach. Wenn ein Schritt mehrere Möglichkeiten hat, frag nach, statt zu raten.

Hier ist der Ablauf:
[ABLAUF BESCHREIBEN]
Persönlich

Sonntagabend: dein Wochenrückblick

Ein ruhiges Gespräch statt Coaching-Sprech. Vier Fragen, ehrlich beantwortet, und am Ende dein einer Fokus für die neue Woche.

Tipp: Fünf Minuten am Sonntagabend. Wirkt am besten, wenn du ehrlich statt brav antwortest.
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Sei mein ruhiger Gegenüber für einen kurzen Wochenrückblick. Kein Coaching-Sprech, einfach ein gutes Gespräch.

Stell mir nacheinander diese Fragen, eine nach der anderen, und warte jeweils auf meine Antwort:
1. Was ist diese Woche gut gelaufen, worauf bin ich ein bisschen stolz?
2. Was hat mich Energie gekostet oder genervt?
3. Was habe ich gelernt?
4. Was nehme ich mir für nächste Woche konkret vor? Eine Sache.

Am Ende fass in ein paar Sätzen zusammen, welches Muster du bei mir siehst, und formuliere meinen einen Fokus für nächste Woche als Satz, den ich mir merken kann.
Persönlich

Entscheidung klarer sehen

Wenn du im Kopf im Kreis drehst: Kriterien sortieren, Optionen vergleichen, den blinden Fleck benennen. Die Entscheidung bleibt bei dir.

Tipp: Gut für alles von Jobwechsel bis grössere Anschaffung.
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Ich stehe vor einer Entscheidung und komme im Kopf nicht weiter. Hilf mir, Klarheit zu gewinnen, ohne mir die Entscheidung abzunehmen.

Frag mich zuerst: Worum geht es, welche Optionen sehe ich, was steht auf dem Spiel, bis wann muss ich entscheiden, und was macht mir die Wahl schwer?

Dann:
1. Formuliere die Entscheidung neutral in einem Satz.
2. Liste die drei bis fünf Kriterien, die für mich wirklich zählen.
3. Stell die Optionen gegen diese Kriterien (kurze Tabelle).
4. Nenn den blinden Fleck: Was übersehe ich vielleicht?
5. Stell mir zum Schluss eine einzige Frage, deren ehrliche Antwort die Sache oft klärt.

Entscheide nicht für mich. Hilf mir, klarer zu sehen.
Persönlich

Kopf voll? Gedanken sortieren

Kipp alles hin, was dir durch den Kopf geht. Du bekommst es zurück in To-dos, Termine, Ideen und offene Fragen, plus die eine Sache für heute.

Tipp: Perfekt, wenn der Kopf voll ist und du nicht weisst, wo anfangen.
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Ich kippe dir gleich alles hin, was mir im Kopf herumschwirrt, ungeordnet und durcheinander. Deine Aufgabe: Ordnung reinbringen.

Sortiere, was ich schreibe, in vier Körbe:
1. Konkrete To-dos, mit erstem nächstem Schritt.
2. Termine und Fristen.
3. Ideen, die ich später anschauen will.
4. Sorgen und offene Fragen, die eher Klärung als Handlung brauchen.

Sag mir am Ende: Was ist die eine Sache, die ich heute anpacken sollte, damit der Kopf leichter wird?

Hier ist mein Gedankensalat:
[ALLES REINSCHREIBEN]
Persönlich

Schwierige Nachricht schreiben

Etwas Heikles sagen, ohne zu verletzen und ohne dich zu verbiegen. Du bekommst die Botschaft in drei Tonlagen zur Auswahl.

Tipp: Von der Absage bis zum Grenze setzen. Nimm die Variante, die zu dir passt, und ändere ruhig ein paar Wörter.
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Ich muss jemandem etwas Heikles schreiben und will, dass es ankommt, ohne zu verletzen und ohne mich zu verbiegen.

Frag mich: An wen geht die Nachricht, was ist die Botschaft, was soll danach anders sein, und wie ist unsere Beziehung?

Dann gib mir die Nachricht in drei Tonlagen:
1. Warm und persönlich.
2. Sachlich und knapp.
3. Klar und bestimmt, falls es Konsequenzen braucht.

Jede Variante bleibt ehrlich und respektvoll. Sag mir kurz dazu, welche wann passt.
Persönlich

Ein Thema wirklich verstehen

Dein geduldiger Lern-Coach: erklärt den Kern in einfachen Worten, prüft dein Verständnis und baut dir einen machbaren 7-Tage-Plan.

Tipp: Funktioniert für Fachthemen genauso wie fürs nächste Hobby.
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Ich will ein Thema wirklich verstehen, nicht nur oberflächlich. Sei mein geduldiger Lern-Coach.

Frag mich zuerst: Welches Thema, warum will ich es lernen, was weiss ich schon darüber, und wie viel Zeit habe ich pro Tag?

Dann:
1. Erklär mir den Kern in einfachen Worten, mit einem Bild oder Vergleich aus dem Alltag.
2. Prüf mit zwei, drei Fragen, ob ich es verstanden habe, und korrigiere freundlich.
3. Bau mir einen 7-Tage-Plan mit kleinen, machbaren Häppchen.
4. Gib mir eine erste Übung für heute.

Sprich mit mir wie mit einem interessierten Menschen, nicht wie ein Lehrbuch.
Persönlich

Ehrlicher Sparringspartner für deine Idee

Keine Schönrederei. Deine Idee wird fair geprüft: stärkste Argumente, grösste Risiken, die unbequeme Frage und der kleinste Test für diese Woche.

Tipp: Ideal, bevor du Zeit oder Geld in etwas Neues steckst.
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Ich habe eine Idee und will sie nicht schöngeredet, sondern ehrlich geprüft haben. Sei mein kritischer, aber fairer Sparringspartner.

Frag mich zuerst nach der Idee, dem Ziel dahinter und woran ich zweifle.

Dann:
1. Fass die Idee in eigenen Worten zusammen, damit ich sehe, ob sie klar rüberkommt.
2. Nenn die drei stärksten Argumente dafür.
3. Nenn die drei grössten Risiken oder Denkfehler. Pre-Mortem: Angenommen, es geht schief, warum?
4. Stell mir die unbequeme Frage, die ich mir selbst nicht stelle.
5. Schliesse mit: Was wäre der kleinste Test, um die Idee in einer Woche zu prüfen?

Sei ehrlich, nicht nett um jeden Preis. Ich lerne mehr aus dem Gegenwind.
Persönlich

Bewerbungsgespräch vorbereiten

Ruhig und vorbereitet ins Gespräch: die wahrscheinlichsten Fragen, ehrliche Antworten mit einem echten Beispiel, und gute Rückfragen an dein Gegenüber.

Tipp: Am Tag vor dem Gespräch. Übe die Antworten laut, nicht nur im Kopf.
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Ich habe bald ein Bewerbungsgespräch und will vorbereitet und ruhig reingehen. Sei mein Sparringspartner für die Vorbereitung.

Frag mich zuerst: Für welche Stelle und welches Unternehmen, was steht in der Ausschreibung, was ist mein Hintergrund, und worauf freue ich mich oder wovor habe ich Respekt?

Dann:
1. Nenn die fünf Fragen, die in diesem Gespräch am wahrscheinlichsten kommen.
2. Hilf mir, zu jeder eine ehrliche Antwort zu bauen, mit einem konkreten Beispiel aus meinem Weg. Kurz, kein Auswendiglernen.
3. Gib mir drei gute Fragen, die ich am Ende selbst stellen kann.
4. Sag mir, wie ich meine grösste Schwäche ansprechen kann, ohne mich kleinzureden.

Sei ehrlich, wenn eine Antwort noch nicht überzeugt. Ich will vorbereitet sein, nicht auswendig gelernt klingen.

Aus guten Prompts werden feste Abläufe.

Diese Sammlung ist der Anfang. In den Trainings vom KI Hafen übst du mit deinen eigenen Aufgaben und baust aus wiederkehrenden Prompts kleine Skills und Agenten, die dir Arbeit dauerhaft abnehmen.