Ein Tag, an dem dein Kind lernt, KI neugierig zu nutzen, Antworten zu hinterfragen und das Gerät bewusst wegzulegen. Am Ende steht sein eigenes Projekt.
«Mein Kind nutzt KI längst. Ich weiss nur nicht, ob es das gut macht.»
Wir bringen deinem Kind bei, der KI weniger zu vertrauen. Genau deshalb wird es sie bald besser für sich nutzen können.
KI verbieten hilft nicht. Wegschauen auch nicht. Der richtige Weg: den Umgang von Grund auf lernen.
Was Kinder hier in ein paar Stunden über KI lernen, brauchen Erwachsene in Firmen oft Wochen.
Genau dafür gibt es diesen Workshop.
Dein Kind ist hier richtig, wenn es Fragen stellt, gern ausprobiert oder einfach wissen will, was hinter KI steckt. Ob es KI schon täglich nutzt oder noch nie damit gearbeitet hat, spielt keine Rolle.
Der Workshop macht keine Angst vor KI. Und er sammelt keine Tricks, die morgen veraltet sind. Er stärkt, was bleibt: neugierig bleiben, selbstständig denken, gute Fragen stellen, eigene Ideen umsetzen.
Dein Kind kommt, wie es ist.
Die Kinder hören nicht nur zu. Sie beobachten, diskutieren, bewegen sich, testen KI-Antworten und bauen am Ende etwas Eigenes.
Die Kinder erleben, was KI für sie tun kann: ein Thema anhand des eigenen Hobbys erklären, Fragen stellen, die zum Weiterdenken anregen, beim Planen eines Experiments helfen. Eines gibt die KI nie vor: was einem wichtig ist. Die Richtung wählt das Kind.
Aus eigenen Fragen («Warum bewegt sich das? Was würde passieren, wenn …?») werden Beobachtungen, aus Beobachtungen Experimente. Die Kinder lernen, KI für mehr zu nutzen als für schnelle Antworten.
KI kann überzeugend formulieren und trotzdem danebenliegen. Die Kinder lernen, Fakten von Vermutungen zu unterscheiden, Antworten zu vergleichen und bei wichtigen Fragen Menschen einzubeziehen. Der Grundsatz: erst selbst denken, dann KI fragen, danach prüfen.
Jedes Kind erschafft etwas Eigenes, frei nach seinen Interessen: eine Erfindung, ein Experiment, eine Geschichte, ein Lernspiel oder den ersten Entwurf eines persönlichen Projekts. Es erlebt: Aus einer Frage wird eine Idee, aus einer Idee ein erster Versuch.
Viele Apps sind so gebaut, dass wir lange bleiben. Das ist kein Zufall, das ist Design. Die Kinder untersuchen spielerisch, was sie ans Gerät zieht, und lernen, wie sie Technologie benutzen, ohne von ihr benutzt zu werden.
Zum Abschluss kommst du dazu: Die Kinder präsentieren ihre Projekte den Eltern. Du siehst, was dein Kind gebaut hat, und nimmst das Gespräch mit nach Hause.
Eine KI kennt unzählige Beschreibungen von Bäumen, Tieren und Gefühlen. Doch sie erlebt die Welt nie selbst. Deshalb führt der Tag immer wieder weg vom Bildschirm: zum Beobachten, Bewegen, Bauen und zum Gespräch. Die KI hilft, genauer hinzusehen. Wahrnehmen und erleben muss jedes Kind selbst.
Kinder können mit KI mehr sehen, mehr fragen, mehr bauen. Die eigentliche Frage ist, ob sie dabei ihre Aufmerksamkeit, ihre Eigenständigkeit und ihre Beziehung zur realen Welt behalten. Genau hier setzt dieser Workshop an.
Für eine Zukunft, in der Kinder KI kompetent nutzen und dabei neugierig, eigenständig und mit der Welt verbunden bleiben.
Johannes ist einer der drei Hafenmeister vom KI Hafen und entwickelt selbst KI-Lösungen. Er hat jahrelang Ganztageskurse im Ferienprogramm der Stadt Luzern geleitet und weiss, wie ein Tag mit 10- bis 16-Jährigen funktioniert. Sein Ansatz: KI soll das Denken nicht ersetzen, sondern verstärken.
Von 10:00 bis 16:00 Uhr, mit betreuten Pausen und Mittagspause.
Den genauen Ort bekommst du mit der Anmeldebestätigung.
Kein Vorwissen nötig. Neugier reicht.
Klein genug, dass jedes Kind an seinem eigenen Projekt arbeitet.
Einzelne KI-Antworten können auf Englisch sein, das erklären wir gemeinsam.
Plus Zugang zu einem KI-Chat wie ChatGPT, Claude oder Gemini. Ein kostenloses Konto reicht.
Bis 12. September, danach CHF 640. Inklusive Projekt, Material und Community-Zugang.
Für Schulen und Organisationen führen wir den Workshop auch separat durch. Schreib uns.
Ja, genau dann. Der Workshop setzt kein Vorwissen voraus, normale Smartphone-Kenntnisse reichen. Und Kinder, die KI schon täglich nutzen, lernen hier, sie kritischer und kreativer einzusetzen.
Sein Smartphone mit Zugang zu einem KI-Chat wie ChatGPT, Claude oder Gemini. Ein kostenloses Konto reicht, richtet es am besten gemeinsam vorab ein. Dazu den Lunch fürs Mittagessen, Pausensnacks und Getränke stellen wir.
Der Tag gehört den Kindern. Zum Abschluss kommst du dazu, und die Kinder zeigen dir, was sie gebaut haben. So geht das Gespräch zu Hause weiter.
Das Gegenteil ist das Ziel. Die Kinder untersuchen selbst, wie Apps sie am Gerät halten, und lernen, bewusst anzufangen und bewusst aufzuhören. Der Tag führt immer wieder weg vom Bildschirm: beobachten, bewegen, bauen, diskutieren.
Nein. Der Workshop stärkt Fähigkeiten, die bleiben, auch wenn sich die Technologie verändert: gute Fragen stellen, Antworten beurteilen, eigene Ideen umsetzen. Das funktioniert mit jedem KI-Werkzeug.
Bis eine Arbeitswoche vor dem Termin buchst du kostenlos um. Melde dich einfach bei der Hafenadministration, wir finden einen neuen Termin.
CHF 580 bis 12. September, danach CHF 640. Inklusive eigenem Projekt, Trainingsmaterial, First 30 Days Plan, Community-Zugang, 30-Tage-Checkpoint und JoLipp-Zugang. Du bezahlst online per Kreditkarte über Stripe. Fragen? Schreib uns eine Mail.
Richtet gemeinsam einen Zugang zu einem KI-Chat ein (ChatGPT, Claude oder Gemini, ein kostenloses Konto reicht). Und packt den Lunch ein, Pausensnacks und Getränke stellen wir.
Die Hafenadministration hilft dir gern weiter: linda@flowdays.net oder academy@flowdays.net. Oder ruf uns an: 041 710 62 90.
In Zusammenarbeit mit Future-Proof Business und Waldsee-Consulting. In Zug verwurzelt, der Region verpflichtet. Wir investieren in die Zukunft der Unternehmer, der Mitarbeitenden, der Einwohner und des Standorts Schweiz.
Praktisches Wissen und Ausprobieren.
Wir wachsen gemeinsam, als Community.
Wir bleiben, auch nach dem Kurs.
Die Frage ist, ob es dabei neugierig, kritisch und mit der Welt verbunden bleibt. Ein Tag legt den Grundstein.