LinkedIn kennt kein Fett und kein Kursiv. Schreib deinen Post hier, markier eine Stelle, wähl einen Stil und kopier das Ergebnis hinüber. Alles läuft in deinem Browser: nichts wird gesendet, nichts gespeichert.
Ohne Auswahl wird der ganze Text formatiert.
Ctrl + B für Fett,
Ctrl + I für Kursiv.
Gebaut hat das Johannes Ortloff, Hafenmeister im KI Hafen und Kapitän des Trainings KI für Kinder und Jugendliche. Danke dafür.
Der Trick sind die Mathematischen Alphanumerischen Symbole in Unicode. Statt mit HTML zu formatieren, ersetzt das Werkzeug jeden Buchstaben durch sein fett-, kursiv- oder mono-Äquivalent. Eigenständige Zeichen, die LinkedIn ohne weiteres anzeigt.
Umlaute (ä, ö, ü) und Akzente bleiben unverändert. Unicode kennt keine fett formatierten Umlaute. In deutschem Text fallen sie also in der Standard-Schrift heraus. Das ist eine Eigenart des Standards, kein Fehler.
Überall dort, wo du reinen Text eingibst: LinkedIn, X, Slack, Instagram, dein Mailprogramm. Die Zeichen sind echte Buchstaben, keine Formatierung, und reisen deshalb überall mit.
Kein Server, keine Cookies, kein Tracking. Dein Text bleibt in deinem Browser und wird nur lokal zwischengespeichert, damit er beim Neuladen nicht weg ist.
Wenn du wissen willst, wo KI dir im Alltag wirklich Arbeit abnimmt, komm in ein Training in Zug oder Baar. Oder schau dir zuerst die anderen Werkzeuge an.